Den Dispositionskredit, umgangssprachlich auch Dispokredit oder Dispo genannt, gibt es in Deutschland bereits seit über 40 Jahren. Dieser ist dann sinnvoll, wenn kurzfristige Liquidität benötigt wird – meist für wichtige Anschaffungen oder notwendige Reparaturen. Er steht jederzeit zur Verfügung und kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt zurückgeführt werden. Wenn nur kurzzeitig ein finanzieller Engpass zu überbrücken ist, fällt der Dispozins im besten Fall nur wenige Tage an. Es gibt zahlreiche Affiliates, die Girokonto-Partnerprogramme bewerben und diese auf ihren eigenen Websites darstellen. Dabei ist spielt die richtige Bewerbung des Dispokredits eine wichtige Rolle. Hilfreich ist immer ein übersichtlicher Vergleich wie unter http://www.kostenlose-konten.com/, in dem sämtliche Konditionen professionell aufgearbeitet und gegenübergestellt werden. Denn nicht wenige Direktbanken stellen ihren Kunden bereits bei Eröffnung einen sehr großzügigen Dispositionsrahmen zur Verfügung. Für viele Leser ist der Dispokredit ein nicht unbedeutender Faktor bei der Suche nach dem richtigen Girokonto. Deshalb sollten besonders niedrige Dispozinsen hervorgehoben werden, denn nicht selten unterscheiden sich diese nur unwesentlich vom Zins marktaktueller Ratenkreditangebote. In einem Vergleich lassen sich außerdem zahlreiche Keywords unterbringen, die für die Suchmaschinenoptimierung eine große Rolle spielen. Es gibt verschiedene Tools, die dabei helfen, das geeignete Keyword oder passende Wortgruppen zu finden.

Beim Bewerben von Dispokrediten bei Girokonten müssen seit dem 11. Juni 2010 auch die Vorgaben der neuen EU-Verbraucherkreditrichtlinie beachtet werden. Bei der Werbung für Verbraucherkredite, dazu zählen neben den klassischen Ratenkrediten auch Überziehungs- und der Dispokredite, muss die Höhe des Sollzinses (früher „Nominalzins“) angegeben werden und zusätzlich, ob dieser variabel, gebunden oder kombiniert ist. Ebenfalls mit anzugeben sind der Nettodarlehensbetrag und die Zinsbelastungsperiode.