Webdesign und Websites

Wie wird die perfekte Website erstellt?

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Webdesign Agentur aus der Schweiz gibt es haufenweise, dabei unterscheiden sich die Qualität und der Preis enorm. Einige Offerten bestellt man gleich übers Internet einige lassen sich lieber vor Ort beraten. So verschieden die Kundenbedürfnisse sind, so verschieden sind auch die Angebot und das ist auch richtig.

Doch wie findet man den richtigen Partner für sich oder will man gar ein kostenloses Template herunterladen und dieses abändern? Ganz so einfach geht’s dann auch wieder nicht. Oftmals sind Templates in Englisch und müssen übersetzt werden. Vielmals möchte man auch noch etwas an der Struktur oder an den Bildern ändern.

rueeger media bietet Webdesign Winterthur eine kostengünstige Alternative für Firmen und Private, welche ein begrenztes Budget aufweisen. Hier werden Anpassungen am Template und kleine Änderungen vorgenommen, sodass trotzdem eine günstige aber individuelle Lösung entsteht.

Im semantischen Web sind alle Daten maschinelesbar. Das heißt, dass zu den für Menschen lesbaren Formen auch für Maschinen weiterverarbeitbare Formen bereit gestellt werden. Die Daten werden selbst Teil des Internets, sodass sie unabhängig von Software, Plattformen oder Domains verwendet werden können.

Auch im semantischen Web („Semantic Web“) werden Daten und Dokumente online gestellt, aber im Unterschied zum Web von heute können diese von Maschinen nicht nur gelesen sondern auch verarbeitet, transformiert und zusammengestellt werden – Maschinen „operieren“ mit diesen Daten. Sind für die Maschine genügend semantische Informationen verfügbar, zieht diese Rückschlüsse und erkennt Zusammenhänge mit anderen Daten.

Ein Beispiel, welches Potential im Semantic Web steckt
Sie arbeiten für eine Internetagentur in Köln. Nun öffnen Sie Ihren virtuellen Web-Agenten und geben ihm den Befehl, die gesamte Businessreise zu organisieren.
Falls Ihr Agent einen passenden Flug findet, bucht er diesen mit Ihrer Kreditkarte und weist die Kosten in Ihrer Buchhaltung richtig zu. Zeitgleich informiert er Sie, dass Sie daheim einen Zahnarzttermin versäumen und fügt eine Bemerkung zu Ihrem Online-Kalender hinzu, dass Sie den Termin verschieben müssen. Danach sucht die Software nach Flughafentaxis mit positiven Bewertungen und bucht ein Taxi, welches Sie 40 Minuten nach Ihrer Ankunft am Terminal abholt. Außerdem bestellt der Agent ein Zimmer in einem Ihrer bevorzugten Hotels der Stadt und sichert ein Zimmer. Schließlich aktualisiert er noch Ihren Terminkalender und den Ihrer Chefin, aktualisiert alle Reiseinformationen und druckt sämtliche Bestätigungen im Büro aus. Um all diese Tätigkeiten ausführen zu können, musste der Agent Informationen aus unterschiedlichsten Quellen aufspüren, erörtern, zusammenfügen und darauf operieren.

Freuen wir uns auf das Semantic Web!

Vor allem behinderte und auch alte Menschen sprechen immer wieder von Barrierfreiheit. Gemeint ist damit der Zugang ohne Hindernisse (Bürgersteige und Treppen) hin zu U-Bahnen und öffentliche Gebäuden (Schulen, Universitäten, Verwaltungsgebäude). Wendet man nun die Barrierefreiheit auf das Internet an, so versteht man zunächst einmal eine ganze Reihe von Dingen darunter. Barrierefrei bedeutet im Bezug auf das Internet, dass die einzelnen Internetseiten auch von einem Nutzer (egal ob nun behindert oder nicht) aufgesucht und genutzt werden können, wenn dieser über eine veraltete Technik hinsichtlich Hardware und auch Software nicht auf dem neuesten Stand der Technik ist. Das heißt noch immer mit Modem und über eine DSL-Leitung ins Internet geht anstatt mit WLAN oder mit USB-Stick.

Damit die Barrierefreiheit bei den Webseiten gewährleistet werden kann ist natürlich auch ein entsprechende Webdesign von Nöten. Denn Barrierefreiheit im Internet fängt bei der Gestaltung der Webseite an. Auch wenn es “normalen” Verbrauchern bei dem Blick auf eine Webseite gar nicht so erscheinen mag, für viele User ist das Zurechtfinden auf einer Webseite häufig mit sehr vielen Problemen verbunden. Dann nämlich wenn dieser eben behindert oder alt bzw. mit dem Internet nicht gerade viel Erfahrung hat. Ideal ist daher eine Webseite, die den User regelrecht “durch das Programm” leitet. Das heißt dass vor allem bei der Menüführung von einer Webseite von Anfang an darauf geachtet werden muss, dass sich auf der jeweiligen Webseite auch Menschen mit einer Sehbehinderung oder einer motorischen Behinderung zurecht finden. Der Webdesigner macht – um Barrierefreiheit zu erreichen – wenn bekannt ist, dass sehr viele behinderte oder alte Menschen auf der Webseite vorbeisehen werden (ergibt sich meist aus dem Thema der Webseite) – die Buttons für die Weiterleitung im Menü entweder entsprechend farblich besser “sehbar” oder programmiert sogar die Möglichkeit einer Sprachführung in die Webseite ein, die vom User ein- bzw. ausschaltbar ist.

Dieser Gastartikel wurde von Philipp zur Verfügung gestellt. Er berichtet sonst über das Thema RFID Kanban oder RFID Leser



Wenn es um Ihre Website kommt, sollte auch auf die kleinen Details geachtet werden, um sicherzustellen, dass alles optimal den Zweck der Website unterstützt.. Hier sind fünf wichtige Faustregeln um sicherzustellen, dass die Website einen Erfolg wird.

1) Keine Intro Seiten verwenden

Die Enter Seite ist die erste Seite, welche ein Besucher sieht. Dabei sollte vermieden werden, eine Seite zu verwenden mit einem schönen Bild und Worten wie zum Beispiel „Willkommen oder „Klicken sie hier, um auf die Seite zugelangen“. Diese „hübschen“ Eingangsseiten erfüllen keinen Zweck und könnten höchstens ihre Besucher bewegen den Zurückbutton zu klicken oder sonst die Seite zu verlassen. Die Besucher wollen schon auf der ersten Seite gut und nützliche Informationen finden.

2) Nicht zu viele Werbung

Es ist wichtig nicht zu viele Werbebanner auf der Seite zu platzieren, da sie die meisten Leuten nur stören und somit von ihnen ignoriert werden. Es ist besser relevante Affiliate Links im Inhalt zu platzieren, welche für den Besucher einen nützlichen mehr Wert bieten. Die Besucher wollen nicht gedrängt werden etwas zu kaufen.
3) Einfache und übersichtliche Navigation

Es braucht eine sehr einfache Navigation, so dass auch ein kleines Kind die verschiedenen Inhalte auf der Website problemlos finden würde. Kompliziert oder auf Flash-basierende Dropdown Menus sollten vermieden werden. Wenn sich ein Besucher nicht zu recht findet, wird er wahrscheinlich die Webseite schnell wieder verlassen.
4) Wo befinde ich mich?

Der Besucher einer Website sollte immer wissen, wo auf der Website er sich befindet. Dabei können Breadcrumbs oder Markierungen im Menu helfen. Es muss immer eine Möglichkeit bestehen, auf die Startseite zurück zu finden. Sind die Besucher verwirrt, könnte es bedeuten, dass sie die Website verlassen.
5) Keine Musik

Da die Besucher hoffentlich einige Zeit auf der Website bleiben und Inhalte lesen wollen, werden sie über Audio-Loops oder sonstige Musik eher verärgert sein, als sich zu freuen. Braucht die Website unbedingt Musik, muss sichergestellt werden, dass die Besucher eine gewisse Kontrolle haben. So sollten sie die Musik abschalten können.